Neuer Name für „Das Höchste“: OBERSTDORF • KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN

Neuer Name für „Das Höchste“: OBERSTDORF • KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN

10.05.2017

Alles neu macht der Mai: Die Bergbahnen der Region Kleinwalsertal/Oberstdorf haben sich umbenannt: Seit Anfang des Monats präsentieren sie sich unter dem Namen OBERSTDORF • KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN. Der langjährige Markenname „Das Höchste“ hat somit ausgedient.   

Prägnanter Markenname drückt Einheit aus

Grund für die Neubenennung ist die Fusion der Skigebiete Heubergarena, Walmendingerhorn und Ifen zu dem zusammenhängenden Skigebiet „Skiliftgesellschaft links der Breitach“ im letzten Jahr. Der neue Markenname macht die neue wirtschaftliche Einheit nach außen sichtbar und dient gleichermaßen der verbesserten Vermarktung derselben.
Zusätzlich verdeutlicht der Name OBERSTDORF • KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN die starke regionale Verankerung.

Identität der einzelnen Skigebiete bleibt unangetastet

Wer nun fürchtet, der spezifische Charme der einzelnen Skigebiete könne durch die Fusion und die neue Marketing-Strategie verloren gehen, kann beruhigt sein. Die Dachmarke OBERSTDORF • KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN legt großen Wert auf die bleibende Eigenständigkeit der einzelnen Partner. „Es ist uns allen ein Anliegen, dass wir uns selbst treu bleiben. Jeder Berg hat seinen Charakter und den greifen wir nicht an. Aus kommunikativer Sicht bringt es allerdings zahlreiche Vorteile, nach außen geschlossen als OBERSTDORF • KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN aufzutreten“, so Augustin Kröll, Geschäftsführer der „Skiliftgesellschaft links der Breitach“.

Aufbau der neuen Marke noch nicht abgeschlossen

Der letzte Schritt im Prozess des Markenaufbaus ist die Entwicklung und Veröffentlichung eines neuen innovativen Logos, welches das bestehende ablöst. Die Präsentation findet im September im Rahmen eines eigens organisierten Festes statt, um den neuen Markenauftritt gemeinsam mit den Menschen der Region zu feiern. Langfristig rechnet OBERSTDORF • KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN mit positiven Auswirkungen auf den Tourismus der Region.